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Diese Karte zeigt die zahlreichen Umsiedlungsgebiete
Mittel- und Südosteuropas während der Jahre 1939/1940. In dem “Führererlass” vom 8.Oktober 1939 wurde die Eingliederung und Verwaltung der ehemaligen Westgebiete Polens geregelt. Der neu geschaffene Reichsgau «Wartheland» mit den Regierungsbezirken Posen, Hohensalza und Lodz war für eine Besiedlung der Auslandsdeutschen vorgesehen. Es wurden nicht nur die Galiziendeutschen im Wartheland angesiedelt, sondern auch die Auslandsdeutschen der Gebiete, die aufgrund von deutsch- sowjetischen Geheimabkommen an die Sowjetunion abgetreten wurden: Estland, Lettland, Litauen, Wolhynien, Bukowina, Bessarabien und andere Gebiete. Später wurden auch Schwarzmeerdeutsche im Wartheland angesiedelt.
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